Recent

5-MTHF Folsäure – Vorteile und methylierte Form

visibility 824 Views comment 0 comments person Posted By: UNUVI list In: Vitamine
5-MTHF Folsäure – Vorteile und methylierte Form

Folsäure – Was sie ist und warum sie für den Körper wichtig ist

Folsäure, auch bekannt als Vitamin B9, ist eine chemische Verbindung, die für das reibungslose Funktionieren des menschlichen Körpers unerlässlich ist. Ihre aktive Form, die am besten vom Körper aufgenommen wird, ist 5-MTHF (Methylfolat). Folsäure gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und spielt eine Schlüsselrolle in vielen Stoffwechselprozessen.

Im Körper ist Vitamin B9 an der Synthese von Nukleinsäuren (DNA und RNA) beteiligt, was sie für Zellteilung und Wachstum unverzichtbar macht. Daher ist eine ausreichende Zufuhr besonders wichtig in Phasen intensiver Entwicklung – in der Kindheit, Jugend und während der Schwangerschaft. Aufgrund ihrer Rolle in der Fortpflanzung und der fetalen Entwicklung wird Folsäure häufig Frauen empfohlen, die eine Schwangerschaft planen oder schwanger sind.

Folsäure spielt auch eine wichtige Rolle im Aminosäurestoffwechsel, einschließlich Homocystein. Ein angemessener Spiegel reduziert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt. Darüber hinaus unterstützt Vitamin B9 das Nervensystem und die Produktion von Neurotransmittern und ist an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt, wodurch es vor megaloblastärer Anämie schützt.

Methyliertes Folsäure (5-MTHF) – Wie es sich von normaler Folsäure unterscheidet

Auf dem Markt findet sich zunehmend die aktive Form von Vitamin B9 — 5-MTHF (5-Methyltetrahydrofolat). Im Gegensatz zu synthetischer Folsäure liegt 5-MTHF bereits in biologisch aktiver Form vor und kann sofort in Stoffwechselreaktionen verwendet werden, ohne dass eine enzymatische Umwandlung erforderlich ist.

Standardmäßige synthetische Folsäure muss in ihre aktive Form umgewandelt werden; bei einem Teil der Bevölkerung (Träger von MTHFR-Genvarianten) ist diese Umwandlung eingeschränkt. In solchen Fällen liefert die Supplementierung mit fertigem 5-MTHF einen vorhersehbareren metabolischen und klinischen Effekt.

Vorteile von 5-MTHF: Bioverfügbarkeit ohne enzymatische Umwandlung, geringeres Risiko der Akkumulation nicht umgewandelter Metaboliten, positive Wirkung bei Personen mit eingeschränkter Umwandlung (z. B. MTHFR-Varianten). Aus diesem Grund wird 5-MTHF häufig Frauen empfohlen, die eine Schwangerschaft planen, Personen mit bestätigten MTHFR-Mutationen sowie Patienten mit Aufnahmeproblemen.

Es sollte jedoch betont werden, dass die Literatur nicht einheitlich ist – einige pharmakokinetische Studien zeigen die Überlegenheit der Bioverfügbarkeit von 5-MTHF, während in einigen klinischen Studien die Wirkung (z. B. Senkung von Homocystein) bei Standarddosen zwischen den Formen vergleichbar ist. Daher sollte die Wahl der Supplementform von der individuellen Situation des Patienten und der Beratung durch einen Arzt oder Ernährungsberater abhängen.

Quellen: Willems F. et al. (2004) — pharmakokinetische Studie; Venn A. et al. (2003); Lamers Y. et al. (2004); systematische Übersichten zu 5-MTHF und Folsäureumwandlung.

Wofür ist Folsäure gut? Zentrale Funktionen im Körper

Folsäure erfüllt im Körper eine Reihe wichtiger Funktionen, die sie für Gesundheit und richtige Entwicklung unverzichtbar machen. Die Supplementierung mit Vitamin B9 wird in verschiedenen Lebensphasen empfohlen, und eine angemessene Zufuhr unterstützt viele physiologische Prozesse.

1. Richtige Entwicklung des Fötus

Eine der wichtigsten Rollen der Folsäure ist ihre Beteiligung am Verschluss des Neuralrohrs beim sich entwickelnden Kind. Ein Mangel dieser Vitamine in den ersten Schwangerschaftswochen erhöht das Risiko für Neuralrohrdefekte (z. B. Spina bifida). Daher wird Folsäure routinemäßig Frauen empfohlen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.

2. Produktion roter Blutkörperchen

Folsäure ist an der Bildung von Erythrozyten beteiligt. Ihr Mangel kann zu megaloblastärer Anämie führen, die sich durch Schwäche, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme äußert. Zusammen mit Vitamin B12 spielt sie eine entscheidende Rolle bei der Bildung gesunder, funktioneller roter Blutkörperchen.

3. Homocystein-Stoffwechsel

Folsäure, zusammen mit den Vitaminen B6 und B12, ist an der Umwandlung von Homocystein beteiligt – einer Aminosäure, deren Überschuss im Körper mit einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose, Herzkrankheiten und Schlaganfälle verbunden ist. Ein angemessener Folsäurespiegel hilft, Homocystein innerhalb normaler Grenzen zu halten und unterstützt damit die Herz-Kreislauf-Gesundheit.

4. Unterstützung des Nervensystems

Vitamin B9 ist an der Synthese von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin beteiligt. Dadurch beeinflusst es Stimmung, Gedächtnis und kognitive Fähigkeiten. Ein angemessener Spiegel kann das psychische Gleichgewicht unterstützen und das Risiko von Stimmungsschwankungen reduzieren.

5. DNA-Synthese und Zellteilung

Als Schlüsselelement bei der Synthese von Nukleinsäuren unterstützt Folsäure Wachstum und Regeneration von Zellen. Dies ist nicht nur in der pränatalen Entwicklung wichtig, sondern auch bei der Gewebeheilung, Regeneration und bei intensiver körperlicher Belastung.

Quellen: Weltgesundheitsorganisation (WHO) – Empfehlungen zur Folsäuresupplementierung in der Schwangerschaft; National Institutes of Health (NIH) – Folate Fact Sheet; Übersichtsarbeiten zu Homocystein und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folsäure in der Schwangerschaft – Warum sie so wichtig ist

Folsäure in der Schwangerschaft ist eines der wichtigsten Vitamine, die Frauen empfohlen werden, die eine Schwangerschaft planen oder schwanger sind. Eine ausreichende Zufuhr bereits bei der Empfängnisplanung und in den ersten Schwangerschaftswochen ist entscheidend für die richtige Entwicklung des Fötus.

Verhinderung von Neuralrohrdefekten

Die wichtigste Rolle der Folsäure in der pränatalen Phase ist die Beteiligung am Verschluss des Neuralrohrs, aus dem sich das Gehirn und Rückenmark des Kindes entwickeln. Ein Mangel an Vitamin B9 erhöht das Risiko schwerer Geburtsfehler wie Spina bifida oder Anenzephalie. Daher sollte die Supplementierung mindestens einen Monat vor geplanter Schwangerschaft begonnen werden.

Einfluss auf die Entwicklung des Nervensystems und Gehirns

Folsäure unterstützt die DNA-Synthese und Zellteilung, was besonders während der intensiven Entwicklung der fetalen Nervenzellen wichtig ist. Ein angemessener Folatspiegel der Mutter kann das Risiko kognitiver Entwicklungsprobleme beim Kind reduzieren.

Unterstützung des Blutsystems

Vitamin B9 ist für die ordnungsgemäße Bildung roter Blutkörperchen unerlässlich. Die Supplementierung in der Schwangerschaft hilft, megaloblastäre Anämie zu verhindern, die das Risiko perinataler Komplikationen erhöhen und die Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen kann.

Empfohlene Supplementdosen

Nach den Richtlinien des GIS beträgt die maximale Menge an Folsäure in der empfohlenen Tagesdosis eines Nahrungsergänzungsmittels:

  • 600 µg – in Nahrungsergänzungsmitteln für Erwachsene
  • 800 µg – in Nahrungsergänzungsmitteln für Schwangere

Die Supplementierung sollte an individuelle Bedürfnisse und Empfehlungen von Arzt oder Ernährungsberater angepasst werden. Bei nachgewiesenen MTHFR-Genmutationen oder anderen Risikofaktoren kann ein Arzt die Verwendung der aktiven Form von Folsäure (5-MTHF) empfehlen.

Folsäuremangel – Symptome und gesundheitliche Folgen

Folsuremangel kann sowohl bei Erwachsenen als auch bei Schwangeren schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Vitamin B9 spielt eine entscheidende Rolle bei der DNA-Produktion, Zellteilung und der Bildung roter Blutkörperchen, weshalb ein Mangel zu zahlreichen physiologischen Störungen führt.

Symptome eines Folsuremangels

  • Müdigkeit, Schwäche, Energiemangel
  • Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme
  • Blasse Haut und Schleimhäute
  • Verdauungsprobleme – Übelkeit, Appetitlosigkeit
  • Megaloblastäre Anämie – vergrößerte und abnormale rote Blutkörperchen
  • Bei Schwangeren – erhöhtes Risiko für Neuralrohrdefekte beim Fötus

Gesundheitliche Folgen

Folsuremangel kann das Nervensystem, das Herz-Kreislauf-System und das hämatologische System beeinträchtigen. Bei Erwachsenen erhöht er das Risiko für erhöhte Homocysteinwerte, einen Risikofaktor für Herzkrankheiten und Schlaganfälle. Bei Schwangeren steigt das Risiko für Fehlgeburten, Frühgeburten und Entwicklungsstörungen des Kindes.

Quellen: National Institutes of Health (NIH) – Folate Fact Sheet; WHO – „Guideline: Daily iron and folic acid supplementation in pregnant women“ (2012); systematische Übersichtsarbeiten zu Folsuremangel und seinen gesundheitlichen Folgen.

Folsäureüberschuss – Symptome und mögliche Folgen

Obwohl Folsäure für die Gesundheit unerlässlich ist, kann ein Überschuss ebenfalls Probleme verursachen. In der Regel betrifft dieses Risiko die Supplementierung mit Dosen, die die empfohlene Menge überschreiten, insbesondere in Form synthetischer Folsäure.

Symptome eines Folsäureüberschusses

  • Gastrointestinale Störungen – Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen
  • Neurologische Probleme – Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme
  • Schlafstörungen und Hyperaktivität
  • Maskierung eines Vitamin-B12-Mangels – langfristige Einnahme hoher Folsäuredosen kann megaloblastäre Anämie durch B12-Mangel verbergen

Ursachen eines Überschusses

Ein Überschuss an Folsäure entsteht meist durch die Einnahme von hochdosierten Präparaten, insbesondere über der empfohlenen maximalen Tagesdosis (600 µg für Erwachsene, 800 µg in Präparaten für Schwangere, laut GIS-Richtlinien).

Prävention

Um die Folgen eines Überschusses zu vermeiden, sollte die Supplementierung den Empfehlungen entsprechen und die Dosierung mit einem Arzt oder Ernährungsberater abgestimmt werden, insbesondere bei Schwangeren oder Personen, die andere Vitaminpräparate einnehmen.

Quellen: National Institutes of Health (NIH) – Folate Fact Sheet; European Food Safety Authority (EFSA) – Tolerable Upper Intake Level for folate.

Folsäure – Norm und Bedarf in verschiedenen Altersgruppen

Die Bestimmung der Folsäurenorm ist entscheidend für eine angemessene Supplementierung und Gesundheit. Der Bedarf variiert je nach Alter, physiologischem Zustand und Geschlecht. Richtige Dosen helfen, gesunde Folatspiegel zu erhalten und Mangel oder Überschuss zu vermeiden.

Erwachsene

Für Erwachsene beträgt die empfohlene Tagesdosis Folsäure 400 µg. Diese Menge unterstützt den normalen Homocystein-Stoffwechsel, die Funktion des Nervensystems und die Bildung roter Blutkörperchen.

Schwangere Frauen

Schwangere sollten Folsäure in einer Dosis von 400–800 µg täglich einnehmen, um das Risiko von Neuralrohrdefekten beim Fötus zu verringern. Laut GIS-Richtlinien beträgt die maximale Menge in Präparaten für Schwangere 800 µg.

Kinder und Jugendliche

  • Neugeborene und Säuglinge: 65–80 µg/Tag
  • Kinder 1–3 Jahre: 150 µg/Tag
  • Kinder 4–8 Jahre: 200 µg/Tag
  • Jugendliche 9–13 Jahre: 300 µg/Tag
  • Jugendliche 14–18 Jahre: 400 µg/Tag

Ältere Erwachsene

Bei Personen über 50 Jahren ist eine Dosis von 400 µg/Tag in der Regel ausreichend, aber es ist wichtig, den Vitamin-B12-Spiegel zu überwachen, da ein Überschuss an Folsäure einen B12-Mangel maskieren kann.

Die Kenntnis der Folsäurenorm ermöglicht eine effektive Planung der Supplementierung und einer folatreichen Ernährung, was für die Gesundheit des gesamten Körpers entscheidend ist.

Folsäure – In welchen Lebensmitteln ist sie enthalten?

Folsäure, auch bekannt als Vitamin B9, kommt natürlich in vielen Lebensmitteln vor. Die Kenntnis der Folatquellen ermöglicht es, die Ernährung auch ohne Supplemente zu ergänzen, obwohl in einigen Fällen eine Supplementierung notwendig ist.

Folsäurereiche Lebensmittel

  • Grünes Blattgemüse: Spinat, Salat, Grünkohl, Rucola
  • Hülsenfrüchte: Linsen, Kichererbsen, Bohnen, Erbsen
  • Obst: Orangen, Avocado, Bananen, Erdbeeren
  • Nüsse und Samen: Sonnenblumenkerne, Mandeln, Walnüsse
  • Vollkornprodukte: Haferflocken, Buchweizen, Naturreis
  • Leber und tierische Produkte: Geflügelleber, Eier

Praktische Hinweise

Folsäure in Lebensmitteln liegt in natürlicher Form, den Folaten, vor, die weniger stabil sind und beim Kochen teilweise verloren gehen. Daher sollte die Ernährung abwechslungsreich sein, und in Zeiten erhöhten Bedarfs (Schwangerschaft, Schwangerschaftsplanung, Mangel) kann eine Supplementierung mit Folsäure oder 5-MTHF erwogen werden.

Folsäure – Messung der Werte und Supplementierung

Die Überwachung des Folsäurespiegels im Körper kann helfen, das Risiko von Mangelerscheinungen und die Wirksamkeit der Supplementierung einzuschätzen. Die Messung erfolgt in der Regel durch Bestimmung der Folatkonzentration im Blut (Plasma oder Serum) und ermöglicht die Anpassung der geeigneten Vitamin-B9-Dosis.

Wann ist eine Messung sinnvoll?

  • Schwangerschaftsplanung oder Schwangerschaft – zur Sicherstellung eines angemessenen Folatspiegels für die Entwicklung des Fötus
  • Symptome eines Mangels – Müdigkeit, Schwäche, megaloblastäre Anämie
  • Chronische Krankheiten oder Malabsorptionsstörungen – z. B. Zöliakie, Darmerkrankungen
  • Hochdosierte Supplementierung – um einen Überschuss zu vermeiden

Ungefähre Kosten der Messung

In Polen liegen die Kosten für die Bestimmung des Folsäurespiegels in kommerziellen Laboren in der Regel zwischen 30 und 70 PLN. Die Untersuchung kann auch im Rahmen bestimmter Vorsorgeuntersuchungen oder mit einem ärztlichen Überweisungsschein durchgeführt werden.

Folsäure-Supplementierung

Supplementierung wird insbesondere Frauen empfohlen, die eine Schwangerschaft planen oder schwanger sind, Personen mit Mangelerscheinungen sowie Patienten mit eingeschränkter Folataufnahme aus der Nahrung. Verfügbare Supplementformen sind:

  • Synthetische Folsäure – meist in Tablettenform, Dosis von 200 bis 800 µg
  • 5-MTHF (methylierte Folsäure) – biologisch aktive Form, empfohlen für Personen mit MTHFR-Genmutation oder Konversionsproblemen

Eine korrekte Supplementierung hilft, den Folatspiegel im Normbereich zu halten und Mangelerscheinungen oder deren gesundheitliche Folgen zu verhindern.

Quellen: National Institutes of Health (NIH) – Folate Fact Sheet; WHO – Empfehlungen zur Folsäuresupplementierung in der Schwangerschaft; Übersichtsarbeiten zu Blutfolatmessungen.

Zusammenfassung – Wichtige Informationen über Folsäure

  • Folsäure (Vitamin B9) ist notwendig für die DNA-Produktion, Zellteilung und die Bildung roter Blutkörperchen.
  • 5-MTHF ist die aktive Form der Folsäure, besser absorbierbar bei Personen mit MTHFR-Genmutation.
  • Wirkungen von Folsäure: unterstützt die Entwicklung des Fötus, die Bildung roter Blutkörperchen, den Homocystein-Stoffwechsel, die Funktion des Nervensystems und die Zellregeneration.
  • Folsäure in der Schwangerschaft: reduziert das Risiko von Neuralrohrdefekten beim Kind; empfohlene Dosis: 400–800 µg/Tag.
  • Folsäuremangel: äußert sich in Müdigkeit, megaloblastärer Anämie, Konzentrationsproblemen und kann das Risiko für Fehlbildungen erhöhen.
  • Folsäureüberschuss: selten, meist durch hohe Supplementierung; Symptome: gastrointestinale Beschwerden, Kopfschmerzen, Maskierung eines B12-Mangels.
  • Normen und Bedarf: Erwachsene 400 µg/Tag, Kinder und Jugendliche 65–400 µg/Tag je nach Alter, Schwangere 400–800 µg/Tag.
  • Folsäurequellen in der Ernährung: grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse, Vollkornprodukte, Leber und Eier.
  • Messung und Supplementierung: Überwachung des Folatspiegels im Blut ist sinnvoll bei Schwangerschaftsplanung, Mangelsymptomen oder hoher Supplementierung; Supplemente sind in Form von Folsäure oder 5-MTHF erhältlich.

Leave a comment

Please note, comments must be approved before they are published